Dinge, die es in Frankreich zu sehen gibt
Der Westen mit seiner langgezogenen Atlantikküste ist Ausgangspunkt so mancher weltumsegelnden Extrem Regatta. Hier liegen Frankreichs Yachtzentren. Liegt die Nordbretagne noch am Ärmelkanal ist der südliche Teil mit der Atlantikküste verbunden. Die Biskaya winkt herüber. Die Gezeitenunterschiede sind ein Thema aber lange nicht mehr so extrem wie bei der Schwester-Bretagne im Norden am Ärmelkanal. Lohn der Mühe sind hübsche Hafenorte, zerklüftete Küstenlandschaften und lang ausgedehnte Sandstrände. Und nicht zu vergessen die berühmte französische Küche. Nicht umsonst ist die Südbetragne das beliebteste Segelrevier Frankreichs nach der französischen Mittelmeerküste.
Der Süden mit der bekannten sonnigen Cote d‘Azur. Der Urlaubsbegriff mit Sonne, Strand und Badewasser schlechthin. Hotspots wie Saint-Tropez, Cannes Nizza oder Monaco sind weltbekannt. Über 60 Marinas und rund 200 einladende Sandbuchten kannst du erkunden. Ein Besuch der Iles d’Hyères und der einsameren Küste der Calanques, ein Nationalparkgebiet in der Nähe von Marseille, lohnt sich. Wegen den kurzen Etappen zwischen den Törnzielen, der einfachen Navigation und der geringen Tide ist dieses Revier gut für den Familienurlaub oder als Einsteiger geeignet. Im maritimen Bereich hat längst Englisch zur Verständigung Einzug gehalten. Ein Auge solltest du auf den Wettervorhersagen haben. Auch in den Sommermonaten kann der mitunter stürmische Mistral auftreten. Ansonsten hast du meist mit thermischen Winden zu tun, die abends wieder einschlafen und eine ruhige Nacht vor Anker oder an der Muringboje versprechen.
Und dann ist da noch das wilde Korsika mit seinen vielseitigen und faszinierenden Küstenlandschaften. Traumhafte Buchten und Sandstrände gibt es ebenfalls für deine Badestopps zu entdecken. Der Schlag nach Sardinien im Süden ist nicht weit.